Man muss ja auch mal was eingestehen.

Gestern packte mich dieser Rappel „WAS NEUES!!! JETZT!!! SOFORT!!!“

Wie sollte es anders sein, das, was man machen kann bei plus 38 Grad Celsius, ist ja limitiert, da kann man nichts machen. Wer erreicht derzeit auch Rekorde, Bäder und Eissalons. Eben. Also schritt ich mutig und ohne weitere Vorbereitung zur Eigenerzeugung von Frozen Yoghurt. Na gut, ein bisschen vorab lesen in chefkoch.de, aber das gilt offenbar nicht so recht.

Marillen waren vorrätig, saftig, süß. Schokolade war vorrätig, dunkel, intensiv. Naturyoghurt sowieso, das isst man ja bei diesen Temperaturen wie sonst ein Sandwich.

Vielleicht wäre der Buchstabenwerkerin der Konsum weiteren Rezeptlesestoffs vorab bekommen. Denn das von der Konsistenz her (alle 10 Minuten mit dem Schneebesen rühren und weiter frieren lassen!) wunderbare Frozen Yoghurt schmeckte … nach zu wenig Süße. Und überhaupt nicht nach Marillen. Und nur die Schokostücke nach Schokolade.

Außerdem war es eine Sauerei, das Mixen der Masse.

So, Geständnis fertig. Als Kopfwerkerin und Städterin in Zukunft lieber kaufen als selber die Küche einsauen!

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