Die Welt vor meiner Tür

Gestern hat es Klick gemacht. Beim Lesen von Meike Winnemuths „Das große Los“, das ich von der großartigen, ur-kreativen Uschi Mandl geliehen bekam. Die deutsche Journalistin hat nach einem Gewinn bei Jauch 12 Monate in 12 Städten verbracht.

Ich war plötzlich angefixt: raus aus diesem Biederfrau-Leben. Aber … eine Weltreise? Ja, ich reise gern. Aber ein Jahr? Zuvieles hält mich – auch – hier. Menschen, Tiere, die heimatlichen Gassen, die eigene Sprache – um nur ein paar zu nennen.

Deshalb: kleine Fluchten!

Gleich heute zum ersten Mal. Mehr dazu im nächsten Beitrag.

In Wien werden so viele Sprachen gesprochen, in Wien passiert so viel – wer braucht da noch eine echte Weltreise?

Mein Ziel: zumindest jede Woche einmal die Komfortzone verlassen. Was Neues ausprobieren. Mich überraschen lassen. Mit kleinen oder größeren Dingen. Und ihr so?

Wie oft verlässt du deine Komfortzone?

Wann hast du zum letzten Mal einen anderen Weg zur Arbeit genommen? Wann hast du ein neues Lokal aufgesucht? Eine neue Fähigkeit, ein neues Hobby ausprobiert?

Advertisements